Übungen nach Frau Mojzisova - Shiatsu und Cranio Sacral Work in Linz

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Übungen nach Frau Mojzisova

Behandlungen

 
 
 
 
Übungen für Hals, Brust und Lendenwirbelsäule nach der Methode von  Ludmila Mojzisova
                  (Frau Mojzisova war meine erste Lehrerin in der Körperarbeit  - 1982)
   

 
1. Sitzend am Stuhl. Kopf Hochziehen, Schultern nach unten und nach hinten. Locker den Kopf vorbeugen und aufrichten
 
 
 
 
 
2. Sitzend am Stuhl. Kopf Hochziehen, Schultern nach unten und nach hinten. maximale Kopfneigung links und rechts .
 
 
 
 
 
3. Sitzend am Stuhl. Kopf Hochziehen, Schultern nach unten und nach hinten. Rotation nach vorn und unten
 
 
 
 
 
4. Sitzend am Stuhl. Mit den Schultern nach vorn und nach hinten kreisen
 
 
 
 
 
5. Seiza sitz. Die Hände strecken, nach unten ziehen, die Schulterbläter nach hinten und nach unten drücken. Die Hände auf der Schulternhöhe, die Ellbogen drücken wir nach hinten. Beim Strecken einatmen, beim runterziehen ausatmen
 
 
 
 
 
6.Sitzend am Stuhl. "Baby" schaukeln auf der Augenhöhe, wir pressen aber die Hände zusammen
 
 

 
 
 
7. Kniend mit Unterlage ca. 30 cm. langsam die LWS beugen und langsam einziehen. Achte drauf, das sich wirklich nur die LWS bewegt.
 
 
 
 
 
 
8. sowie. Nr. 7.  Rotation nach links und Rechts. Kopf gerade.
 
 
 
 
 
 
 
 
9. sowie Nr. 7 . Seitlichen Beugungen  - Kopf gegen Becken rotieren.
 
 
 
 
 
 
                     
 
 
 
10. Kniend. Katzenübungen- Kopf geht mit.
 
 
 
 
 
11. Kniend.. Seitliche Bewegung
 
 
 
 
 
 
 
12. Kniend Seitlich - Kopf gegen Becken - Beidseitig
 
 
 
 
 
13. Ellbogen aufliegen. Langsam die LWS beugen und langsam einziehen. Achte drauf, das sich wirklich nur die LWS bewegt.
 
 
 
 
 
14. Ellbogen aufliegen. Seitlichen Rotation.
 
 
 
 
 
 
15. Ellbogen aufliegend. Seitlichen Beugungen  - Kopf gegen Becken rotieren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
16 In Rückenlage die Knie zu Brust ziehen, mit den Armen halten wir die Knie fest und ziehen diese zur Brust, Kopf und Brust dabei nicht heben. Dann das Gesäß in Richtung Boden drücken und die Knie in di e Hände drücken.
 
 
 
 
 
17. Sich in Rückenlage strecken, den Körper in die Länge ziehen, so versuchen wir die Wirbelsäule gerade zu richten und diese zu strecken.
 
 
 
 
 
 
18. In Rückenlage mit angewinkelten Beinen abwechselnd das linke und das rechte Knie nach innen kippen.
 
 
 
 
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19. Auf der linken Seite liegend, das rechte Bein streckend so weit wie möglich heben.
 
 
 
 
 
 
 
20. Bauchlage, das linke Bein anwinkeln, das Becken in den Boden drücken. Das linke Knie seitlich so weit wie möglich am Boden hochziehen, bzw. mit dem Arm nachhelfen -
 
 
 
 
 
21. Gerade knien, das linke Bein nach hinten strecken, Spannung halten und ca. 6 sec halten. Den Kopf nicht heben, er bildet die Verlängerung des Oberkörpers.
 
 
 
 
 
22. Am Rücken liegend. Beine Strecken, und ca 10 sec. im Bereich von ca 15 Grad die Beine bewegen. in der Zweite Phase die Beine gebeugt auflegen
 
 
 
 
 
23. Liegend  Becken Hochheben und 3 sec halten ( Atmen)
 
 
 
 
 
 
ÜBUNGEN: Die Übungen werden langsam ausgeführt, mit maximaler Konzentriertheit.
 
Die Wiederholungszahl der einzelnen Übungen ist individuell, zur Orientierung führen wir die Zahlen so an, wie sie in den meisten Publikationen
 
angeführt sind:
 
1.Woche: 15x täglich
 
2.Woche: 20x täglich
 
3.Woche: 25x täglich
 
4.Woche: 30x täglich
 
5.Woche: 35x täglic
 
6.Woche und alle weiteren Wochen: 40x täglich
 
 
 
Ludmila Mojžíšová (1932 – 1992)
 
Statt Medikamente benutzte sie einfühlsame Finger. Sie verstand es, die Ursache der Probleme zu erkennen und die Art und Weise zu finden, wie man sie beseitigen konnte. Menschen, denen Sie half Schmerzen loszuwerden, denken an sie als einen Menschen mit goldenen Händen. Und auch Experten geben heute zu, dass die Krankenschwester Ludmila Mojžíšová einen Umsturz in der Rehabilitation brachte. Ihr Lebenswerk wurde zum Bestandteil und einem der tschechischen Beiträge zur neuen Auffassung der Rehabilitation in der Welt.
 
Worin bestand ihre Sonderstellung, die es ihr ermöglichte, die Sachen anders zu sehen und wahrzunehmen? Sie war eine fantastische Beobachterin und Praktikerin. Als ausgebildeter Laie hatte sie außergewöhnliche Fähigkeiten hinsichtlich der räumlichen Vorstellungskraft und ein ausgeprägtes Gefühl für Biomechanik. Sie forschte fast wie ein Detektiv danach, wie die einzelnen Systeme im Organismus kommunizieren, wie die Sachen zusammenhängen, was alles die Probleme der Wirbelsäule beeinflusst und wie der heutige Lebensstil uns kennzeichnet. Und dadurch begann etwas ganz Neues.
 
Ihr Name wird jedoch wohl am meisten mit der Rehabilitationsheilung der Funktionssterilität bei Frauen verbunden. Mehr als einem Drittel der von Ludmila Mojžíšová betreuten Patientinnen gelang es schwanger zu werden, manchen nach mehr als zehn Jahren eitler Mühe. Trotzdem bezeichneten die Fachleute „ihre“ 560 gesund geborene Kinder als puren Placeboeffekt. Sie kämpfte jahrelang vergeblich um die Anerkennung ihrer Heilmethode und als man im Jahre 1990 die Methode endlich genehmigte, fuhr die schwerkranke Frau noch von ihrem Krankenlager los und schulte möglichst viele Rehabilitationsschwestern, damit ihre „lächerlichen Übungen“, wie sie sie selbst nannte, möglichst vielen Menschen helfen.
 
In der heutigen Zeit hat sich die Einstellung der Gynäkologen wesentlich verändert. Sie arbeiten mit Physiotherapeuten zusammen und schicken Frauen mit diagnostizierter Funktionssterilität zur Rehabilitation und Gymnastik.
 
Die Methode von Ludmila Mojžíšová hilft Frauen und Männern, die an Erkrankungen des Bewegungsapparates leiden und an Krankheiten, die scheinbar mit den Erkrankungen des Bewegungsapparates nicht zusammenhängen. Sie lockert verkettetete Spasmen, löst Rückenschmerzen, Funktionssterilität bei Frauen, unregelmäßige und schmerzhafte Monatsblutung, Verstopfung, Inkontinenz und andere Probleme.
 
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